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		<title>Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis</title>
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		<description>Aktuelles aus der Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis e.V.</description>
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			<title>Kreisjägerschaft Rheinisch Bergischer Kreis</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 15:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>JagdhÃ¶rner erklingen wieder im Forst</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/jagdharner-erklingen-wieder-im-forst/</link>
			<description>Nach dem groÃŸen Erfolg im vorigen Jahr, veranstaltet das JagdhornblÃ¤sercorps Bergisch Gladbach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem groÃŸen Erfolg im vorigen Jahr, veranstaltet das JagdhornblÃ¤sercorps Bergisch Gladbach und Odenthal in Verbindung mit dem Regionalforstamt Bergisches Land auch in diesem Jahr am <b>Sonntag den 5. September ab 16.00 Uhr</b> wieder eine Herbstserenade <b>am Forsthaus Steinhaus</b> in Bensberg.
Der groÃŸe Zuspruch im letzten Jahr hat die JagdhornblÃ¤ser ermuntert, auch in diesem Jahr wieder eine Herbstserenade zu veranstalten. Das Forsthaus Steinhaus, mitten im Wald gelegen,&nbsp; bietet eine wunderbare Kulisse fÃ¼r ein Konzert der JagdhÃ¶rner.
Im Vorjahr konnten die BlÃ¤ser hier bei herrlichem Wetter ca. 150 ZuhÃ¶rer begrÃ¼ÃŸen.
Den ZuhÃ¶rern wird zunÃ¤chst der musikalische Ablauf einer Jagd mit den Jagdleitsignalen dargeboten. Dann erklingen einige StÃ¼cke aus der Hubertusmesse. Nach einer Pause, in der fÃ¼r das leibliche Wohl gesorgt wird, schlieÃŸt dann das Konzert mit VortragsstÃ¼cken aus dem jagdlichen Bereich.
FÃ¼r die JagdhornblÃ¤ser ist dieses Konzert neben den Hubertusmessen und Reiterjagden eine Herausforderung und ein HÃ¶hepunkt im laufenden BlÃ¤serjahr.
Die JagdhornblÃ¤ser laden alle Naturverbundenen und Freunde der jagdlichen Musik, es mÃ¼ssen ja nicht nur JÃ¤ger sein, zu dieser Herbstserenade herzlich ein]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Keinen Bock auf Wildunfälle</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/keinen-bock-auf-wildunfaelle/</link>
			<description>Jäger: erhöhte Unfallgefahr durch liebestolle Rehe &lt;//font&gt;
Rösrath – „Verliebte Jungs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 style="MARGIN: 0cm 127.6pt 0pt 0cm; tab-stops: 318.95pt">Jäger: erhöhte Unfallgefahr durch liebestolle Rehe </font>&lt;//font&gt;</h5>
<b>Rösrath – </b>„Verliebte Jungs tanzen auf den Straßen“ besang Purple Schulz einst das sonderbare Verhalten der Männerwelt. Aber auch der Tierwelt ist dieses Phänomen nicht gänzlich fremd. Nur leider ist es dort meist nicht so romantisch, sondern ziemlich gefährlich – für den verliebten Rehbock wie für den Autofahrer.
Durch liebestolle Rehe besteht in den nächsten Wochen erhöhte Unfallgefahr auf den Straßen. Die Autofahrer werden daher um besonders vorsichtige Fahrweise gebeten. „Vor allem im Wald höchstens mit Tempo 70“ rät Hans Erik Backhausen von der Kreisjägerschaft des Rhein.-Berg. Kreises e.V. allen Verkehrsteilnehmern „und zwar nicht nur in der Dämmerung.“ Denn während der Rehbrunft, die bis Ende August dauert, überqueren die Tiere in ihrem wilden Vorspiel auch tagsüber häufig die Straßen. „Wildtiere kennen halt keine Straßenverkehrs­ordnung“, erläutert Backhausen. Vor lauter Vorfreude haben die verliebten Jungs dann – wer kann es ihnen verdenken – keine Augen für die Gefahren, die auf sie lauern. Mit fatalen Folgen: fast 400 Rehe werden Jahr für Jahr allein im Rheinisch-Bergischen Kreis Opfer des Straßenverkehrs. 
Aber auch für die Autofahrer ist ein Zusammenprall mit einem Reh nicht ungefährlich, denn oftmals erleiden auch sie schwere Verletzungen. Manchmal endet so ein Wildunfall sogar tödlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hitze setzt auch den Wildtieren zu</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/hitze-setzt-auch-den-wildtieren-zu/</link>
			<description>JÃ¤ger: Wildtiere sorgen trickreich fÃ¼r AbkÃ¼hlung an heiÃŸen Tagen
Rheinisch-Bergischer Kreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>JÃ¤ger: Wildtiere sorgen trickreich fÃ¼r AbkÃ¼hlung an heiÃŸen Tagen</b>
<b>Rheinisch-Bergischer Kreis â€“ </b>Der Wetterbericht wird langsam langweilig: Sonne und Hitze â€“ Ã¼ber &lt;metricconverter productid=&quot;30ï¾°C&quot; w:st=&quot;on&quot;&gt;30Â°C&lt;/metricconverter&gt; sind an der Tagesordnung â€“ bringen uns Tag fÃ¼r Tag ins Schwitzen. Wohl dem, der sich im Freibad ins kÃ¼hle Nass stÃ¼rzen oder im BÃ¼ro die Klimaanlage laufen lassen kann. Manch einer fragt sich aber, wie die Tiere in Wald und Feld unbeschadet die heiÃŸen Tage Ã¼berstehen.
â€žDie Wildtiere machen es eigentlich gar nicht anders als wir Menschenâ€œ erlÃ¤utert Hans Erik Backhausen von der KreisjÃ¤gerschaft des Rheinisch Bergischen Kreises, â€žvor allem Wildschweine und Hirsche zieht es zum Wasser. Sie nutzen regelmÃ¤ÃŸig die angestammten Suhlen, in denen sie sich wahre Schlammpackungen verpassen lassen.â€œ FÃ¼r die Tiere ergeben sich gleich 2 Vorteile, denn neben der angenehmen KÃ¼hlung schÃ¼tzt der Matsch auf dem Fell hervorragend vor MÃ¼cken, Zecken und Bremsen. 
Andere Wildtiere lassen es in der Hitze lieber ruhig angehen oder stehen mehr auf KlimaÂ­anlagen. Ã„hnlich den Haushunden, die an den â€žHundstagenâ€œ gerne eine ausgedehnte Siesta machen und sich mit Hecheln die notwendige AbkÃ¼hlung holen, setzt auch der Fuchs auf die kÃ¶rpereigene Klimaanlage: der Speichel verdunstet auf der gut durchbluteten Zunge und sorgt so fÃ¼r sinkende KÃ¶rpertemperaturen. 
Beim Feldhasen ist die Zunge aber nicht lang genug, um sich ausreichend abzukÃ¼hlen. â€žDer hat dafÃ¼r lange Ohren, die er in den Wind halten kann, damit er nicht zu heiÃŸblÃ¼tig wirdâ€œ lacht Backhausen. 
Gerade an den heiÃŸen Tagen ist Stress und Aufregung das Letzte, was die Wildtiere brauchen kÃ¶nnen. â€žDer Kreislauf von Fuchs, Hase &amp; Co ist ohnehin stark belastet. Wenn sie nun durch frei laufende Hunde oder SpaziergÃ¤nger abseits der Wege aufgescheucht werden, dann leidet jedes Tierâ€œ erklÃ¤rt Hans Erik Backhausen. Deshalb seine dringende Bitte an alle NaturliebÂ­haber: in Wald und Flur auf den Wegen bleiben â€“ die Wildtiere werden es danken.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>PrÃ¼fung fÃ¼rs BlÃ¤serhutabzeichen bei der KreisjÃ¤gerschaft ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/pra14fung-fa14rs-blaserhutabzeichen-bei-der-kreisjagerschaft-ein-voller-erfolg/</link>
			<description>(Odenthal, 26.10.99) Erfolg und schÃ¶nes Wetter hatten die 13 Teilnehmer zum Erlangen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Odenthal, 26.10.99) Erfolg und schÃ¶nes Wetter hatten die 13 Teilnehmer zum Erlangen des BlÃ¤serhutabzeichens am Samstag d. 26. Juni 2010.&nbsp; Mit seinem wunderschÃ¶nen Ambiente war Schloss Strauweiler in Odenthal Treffpunkt von Hochmotivierten PrÃ¼flingen aus verschiedenen Hegeringen der KreisjÃ¤gerschaft Rhein.Berg. um ihr KÃ¶nnen vor einem 3 kÃ¶pfigen Richterteam unter Beweis zu stellen. Gefordert wurden&nbsp; fÃ¼nf von vierzehn fÃ¼r eine DurchfÃ¼hrung von Gesellschaftsjagden&nbsp; erforderlichen Jagdsignalen, die durch Losverfahren ermittelt wurden. Trotz erheblichen Lampenfiebers konnten die 3 Richter allen Kandidaten zum erlangten BlÃ¤serhutabzeichen gratulieren.
Eine besondere Ãœberraschung erwartete die Teilnehmer nach ihrer PrÃ¼fung im Schlossgarten. Die HegeringblÃ¤sercorps Bergisch Gladbach/Odenthal, die Jagdhornissen, die bergischen HÃ¶rner, das HegeringblÃ¤sercorps SÃ¼lztal, sowie das Hegering KreisblÃ¤sercorps gratulierten den Teilnehmern auf musikalischer Art.
Im Schlossgarten&nbsp; wurde bei kÃ¼hlen GetrÃ¤nken und einem&nbsp; rustikales Buffet noch musiziert und diskutiert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jagdhornissen des Hegering KÃ¼rten feiern 15. jÃ¤hriges Bestehen</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/jagdhornissen-des-hegering-ka14rten-feiern-15-jahriges-bestehen/</link>
			<description>Auf stolze 15 Jahre kÃ¶nnen die Jagdhornissen des HR KÃ¼rten nun zurÃ¼ckgreifen. 15 Jahre in deren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf stolze 15 Jahre kÃ¶nnen die Jagdhornissen des HR KÃ¼rten nun zurÃ¼ckgreifen. 15 Jahre in deren Verlauf die heute 10 kÃ¶pfige, nur aus Frauen bestehende JagdhornblÃ¤sergruppe geprÃ¤gt wurde und heute auf viele schÃ¶ne Ereignisse und Auftritte zurÃ¼ckschauen kann.
&nbsp;Nach der GrÃ¼ndung 1995 nahmen die Damen 1998 erstmalig an einem Landeswettbewerb teil. Seit diesem Zeitpunkt sind es nun schon 6 Landeswettbewerbe und ein Bundeswettbewerb, worauf sie stolz zurÃ¼ckschauen. Ihr â€žKÃ¶nnenâ€œ auf dem traditionellen FÃ¼rst Pless Horn und dem aus der Reitjagd stammenden Parforce Horn haben sich die Damen durch stetiges Ãœben, unter der strengen Anleitung ihrer musikalischen Leiterin Claudia Meyer-Reumers, Ã¼ber die Jahre erarbeitet.
Neben GeburtstagsstÃ¤ndchen, Reitjagden und vielem anderen mehr, zÃ¤hlen Auftritte wie eine Iventveranstaltung auf&nbsp; SchloÃŸ Bensberg, der Weihnachtsmarkt in Schloss Lehrbach, die Messe&nbsp; Jagd und Hund in Dortmund, die Gestaltung einer Bergmesse im&nbsp; Ã–sterreichischen Zederhaus und Auftritte im Jagd- und Fischereimuseum in MÃ¼nchen sowie auf Kloster Andechs am Ammersee zu den Erlebnisreichsten und schÃ¶nsten Erinnerungen der Gruppe.
&nbsp;Jedoch war in diesen 15 Jahren die Freude am Jagdhornblasen, die Pflege der Kameradschaft und die Bereitschaft zu etwas Neuem, immer das Wichtigste der Gruppe.
&nbsp;&nbsp;Das Fest dieses 15 jÃ¤hrigen Bestehens wurde natÃ¼rlich auch gefeiert. Eine FÃ¼hrung durch die historische Geschichte Odenthals und dem zÃ¼nftig gestalteten Abend auf einem Bauernhof krÃ¶nten diesen Tag.
&nbsp;<b>Auftritte, auf die sie sich nun schon wieder vorbereiten sind die am 26. September stattfindende in Mundart gehaltene Erntedankmesse des KCK KÃ¼rten in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist, die von den Jagdhornissen musikalisch begleitet wird.</b>
&nbsp;Am 16.Oktober findet unter der musikalischen Gestaltung der JagdhornblÃ¤serinnen in der Pfarrkirche St. Margareta in KÃ¼rten-Olpe eine feierliche JubilÃ¤umsmesse zu Ehren des hl. Hubertus &nbsp;statt.
&nbsp;Zu diesen Veranstaltungen sind jetzt schon alle, die Freude am Brauchtum und an der Jagdmusik haben, ganz herzlich eingeladen.
&nbsp;Gerne wÃ¼rde die Gruppe noch weitere JagdhornblÃ¤serinnen oder interessierte Damen in ihre Reihen aufnehmen.
&nbsp;Kontakt:&nbsp; Erika Dahl 02268-7884
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lernen im grÃ¼nen Klassenzimmer</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/lernen-im-gra14nen-klassenzimmer/</link>
			<description>(KStA vom 3./4.06.2010 Karin M. Erdtmann) WALDSCHÃœLERRALLYE Kinder verbrachten Tag in der Natur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KStA vom 3./4.06.2010 Karin M. Erdtmann) <b>WALDSCHÃœLERRALLYE Kinder verbrachten Tag in der Natur</b> 
Odenthal-HÃ¼ttchen. Fast trocken, aber nicht gerade sauber blieben die rund 200 DrittklÃ¤ssler der Odenthaler Grundschulen bei der WaldschÃ¼lerrallye des Hegerings. Trotz drohender Regenwolken waren die Jungen und MÃ¤dchen an den Start gegangen, um in freier Natur einen Unterricht besonderer Art zu genieÃŸen. Dazu gehÃ¶rte ein wilder Camper, der zwischen MÃ¼ll und Lagerfeuer mit den Kindern Ã¼ber das richtige Verhalten im Wald diskutierte. Zudem konnten die Teilnehmer erfahren, welche BÃ¤ume in den hiesigen WÃ¤ldern wachsen, womit sie gefÃ¤llt werden und wozu das Holz verarbeitet wird. An neun Stationen konnte der Lebensraum Wald mit allen Sinnen erfasst werden. Die SchÃ¼ler durften Raupen streicheln und Schmetterlinge bewundern, Eulen- und&nbsp;Taubenrufe hÃ¶ren oder herausfinden, wie man Kaninchen von Hasen unterscheidet.
&nbsp;Viel SpaÃŸ hatten die Kleinen auch beim Tannenzapfenwerfen, bei der Holzstapel-Staffel sowie am FÃ¼hlkasten, wo Fell und Bucheckern ertastet werden sollten. â€žNeu war fÃ¼r manche Kinder auch, dass ein Hochsitz nicht der bequeme Stuhl fÃ¼r faule JÃ¤ger ist und dass das Jagdhorn, unabhÃ¤ngig von Akku und Funkloch, auch der&nbsp;NachrichtenÃ¼bermittlung dientâ€œ, erzÃ¤hlte Hegering-Sprecherin Judith Hecker.
&nbsp;Zufrieden mit dem Wissenstand des Nachwuchses war auch Rallye-Organisatorin Nicole Zarzuela. Die Leiterin der Rollenden Waldschule hatte die Klassen im Vorfeld besucht und den SchÃ¼lern die heimische Tierwelt nahe gebracht. Den Wanderpokal, Ã¼berreicht von&nbsp; Hegering-Leiter Wilfried Nolte, holte sich die Grundschule Neschen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tierischer Nachwuchs: Nur gucken - nicht anfassen</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/tierischer-nachwuchs-nur-gucken-nicht-anfassen/</link>
			<description>Ob junge Hasen, Rehkitze oder VogelkÃ¼ken â€“ ab Ende April verwandeln sich Feld und Flur in eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob junge Hasen, Rehkitze oder VogelkÃ¼ken â€“ ab Ende April verwandeln sich Feld und Flur in eine riesige Kinderstube. Gut versteckt im hohen Gras verbringen die Jungtiere ihre ersten Lebenstage. Mutterseelenallein wecken sie unseren BeschÃ¼tzerinstinkt, der Fachmann nennt es Kindchenschema. Bei den Elterntieren handelt es sich aber nicht um Rabeneltern, sondern das Verlassen der Jungtiere schÃ¼tzt sie vor Fressfeinden wie dem Fuchs. In keinem Fall sollten SpaziergÃ¤nger Jungtiere anfassen, das schreckt die Mutter ab und macht Kitz und Co. tatsÃ¤chlich zu Waisen.
<h3>Uralte Schutzinstinkte</h3>
Das Verlassen des Nachwuchses ist ein uralter Schutzinstinkt gegen Fressfeinde: Die Jungtiere sind in der ersten Zeit fast geruchlos. Regungslos verharren sie gut getarnt im hohen Gras. Nur zum SÃ¤ugen erscheint das Muttertier. In der Zwischenzeit hÃ¤lt sie einen grÃ¶ÃŸeren Abstand zu ihrem Nachwuchs, um dessen Versteck nicht zu verraten.
<h3>Alle Spuren werden beseitigt</h3>
Die Ricke zum Beispiel beiÃŸt unmittelbar nach der Geburt die Nabelschnur durch, leckt ihr Junges trocken und sÃ¤ubert sorgfÃ¤ltig den Setzplatz. Alle Indizien, wie Nachgeburt und EihÃ¤ute, werden von ihr gefressen, nichts soll einen RÃ¤uber auf die Spur der Jungen bringen. Noch bis zur zweiten Lebenswoche nimmt die Ricke Kot und Harn ihres Kleinen auf.
<h3>FrÃ¼h auf eigenen Beinen stehen</h3>
Rehkitze sind bereits nach kurzer Zeit sehr selbstÃ¤ndig. Bei Mehrlingsgeburten, Zwillingen oder Drillingen, trennen sich die Kleinen ganz selbstverstÃ¤ndlich. Dadurch, dass sie sich entfernt voneinander verstecken, erhÃ¶hen sie ihre Ãœberlebenswahrscheinlichkeit. Denn Raubtiere kÃ¶nnen so nicht den gesamten Nachwuchs auf einmal aufspÃ¼ren. 
<h3>&quot;Zahme RÃ¤uber&quot;</h3>
Auch stÃ¶bernde Hunde kÃ¶nnen zur groÃŸen Gefahr werden. HochtrÃ¤chtige Rehe sind bei weitem nicht mehr schnell genug, um erfolgreich vor ihnen flÃ¼chten zu kÃ¶nnen â€“ Rehkitze, junge Hasen oder VogelkÃ¼ken sind ebenfalls leichte Beute. Der DJV appelliert daher alljÃ¤hrlich an alle Erholungssuchenden sich gerade in der Brut- und Setzzeit bis Ende Juni nur auf den ausgewiesenen Wegen aufzuhalten und Hunde, die nicht auf Zuruf oder Pfiff reagieren, anzuleinen. Dies gilt auch dort, wo kein Leinenzwang besteht. 
<h3>GeschÃ¼tzt vor dem Fuchs aber nicht vor dem KreiselmÃ¤her</h3>
GeschÃ¼tzt vor dem Fuchs aber nicht vor dem KreiselmÃ¤her]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NRW: Keine Jagd mehr auf Kormoran</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/nrw-keine-jagd-mehr-auf-kormoran/</link>
			<description>Keine VerlÃ¤ngerung der Kormoran-Verordnung von 2006
In Nordrhein-Westfalen dÃ¼rfen ab dem 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Keine VerlÃ¤ngerung der Kormoran-Verordnung von 2006</h3>
In Nordrhein-Westfalen dÃ¼rfen ab dem 1. April keine Kormorane mehr geschossen werden. Das NRW- Umweltministerium verlÃ¤ngerte die sogenannte Kormoranverordnung nicht, wie ein Sprecher in DÃ¼sseldorf am Dienstag mitteilte. Bislang durften die gÃ¤nsegroÃŸen schwarzen VÃ¶gel, die sich fast ausschlieÃŸlich von Fisch ernÃ¤hren, nach einer Verordnung von 2006 gejagt werden. Damit sollten bedrohte Fischarten vor der Ausrottung bewahrt werden. Ausnahmen von der Abschuss-Genehmigung galten nur fÃ¼r Naturschutzgebiete. Der Kormoran ist auch Vogel des Jahres 2010.
â€œUm festzustellen, wie erfolgreich die Verordnung gewesen ist, mÃ¼ssen erst einmal die FischbestÃ¤nde Ã¼berprÃ¼ft werdenâ€, sagte der Ministeriumssprecher. Die Fischereien hÃ¤tten gemeldet, dass sich viele FischbestÃ¤nde in den vergangenen Jahren erholt hÃ¤tten. In NRW habe die Kormoranverordnung zu steigenden Abschusszahlen und sinkendem Bestand gefÃ¼hrt, sagte der Ministeriumssprecher. 2009 gab es in NRW nur noch 836 Brutpaare. Pro Jahr werden bundesweit etwa 15 000 Kormorane geschossen â€“ in NRW waren es allein 4000 Tiere in der letzten Jagdsaison. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 24 000 Kormoran-Brutpaare in Deutschland gezÃ¤hlt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HegeringschieÃŸen</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/hegeringschiessen/</link>
			<description>Am  22.05.2010 findet zwischen 09.00 Uhr und 13.00 Uhr das diesjÃ¤hrige HegeringschieÃŸen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am&nbsp; 22.05.2010 findet zwischen 09.00 Uhr und 13.00 Uhr das diesjÃ¤hrige HegeringschieÃŸen auf dem SchieÃŸstand in Troisdorf statt. Insbesondere laden wir hierzu die JungjÃ¤ger ein, die ihre eigene Wertung ausschieÃŸen.
Zum Erwerb der sog. â€žDrÃ¼ckjagd â€“Bescheinigungâ€œ bitten wir die eigene Waffe mit hochwildtauglichem Kaliber und mindestens 10 Schuss Munition mit zu bringen. Aus zeitlichen GrÃ¼nden ist ein vorheriges EinschieÃŸen der Waffen nicht mÃ¶glich. Ferner kann die DrÃ¼ckjagdbescheinigung nur wÃ¤hrend des HR-SchieÃŸens erlangt werden.&nbsp;
Ãœber eine rege Beteiligung wÃ¼rden wir uns sehr freuen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Meister Lampe fÃ¼hlt sich wohl in Deutschland</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/meister-lampe-fa14hlt-sich-wohl-in-deutschland/</link>
			<description>Stabile BestÃ¤nde wissenschaftlich bestÃ¤tigt: etwa 4 Millionen Feldhasen
Knapp 13 Feldhasen pro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stabile BestÃ¤nde wissenschaftlich bestÃ¤tigt: etwa 4 Millionen Feldhasen</h3>
Knapp 13 Feldhasen pro Quadratkilometer hoppelten im Herbst 2009 Ã¼ber Deutschlands Felder und Wiesen. Damit konnten die auÃŸergewÃ¶hnlich guten Ergebnisse des Rekordjahres 2007 zwar nicht erreicht werden, allerdings liegt der Wert fÃ¼r 2009 im langjÃ¤hrigen Mittel. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler, die fÃ¼r das Wildtier-Informationssystem der LÃ¤nder Deutschlands (WILD) ZÃ¤hlergebnisse aus Ã¼ber 500 Referenzgebieten ausgewertet haben. Vorsichtige Hochrechnungen auf Basis der ZÃ¤hlungen ergeben: Mindestens 4 Millionen Feldhasen leben in Deutschland. Nach acht Jahren intensiven ZÃ¤hlens und Auswertens lÃ¤sst sich eindrucksvoll belegen, dass die FeldhasenbestÃ¤nde in Deutschland stabil sind und nur unwesentlich schwanken. â€œMeister Lampe ist Ã¼berall in Deutschland heimisch, leichte Schwankungen im regionalen Bestand sind vÃ¶llig normalâ€, sagte Jochen Borchert, PrÃ¤sident des Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV). Der Nachwuchs von Feldhase und anderen Offenlandarten reagiere besonders empfindlich auf nasskalte Witterung im FrÃ¼hjahr, ergÃ¤nzte Borchert. Initiiert wurde WILD vom DJV und seinen LandesjagdverbÃ¤nden im Jahr 2001.
Besonders beliebt beim Feldhasen ist das Nordwestdeutsche Tiefland, ergaben die WILD-ZÃ¤hlungen. Allein in Nordrhein-Westfalen, dem Hasenland Nummer 1, lebten im Herbst 2009 Ã¼ber 29 Tiere auf einem Quadratkilometer. Mit 5 Tieren pro Quadratkilometer leben deutlich weniger Feldhasen in den Offenlandschaften des Nordostdeutschen Tieflandes. Erfreulich ist dort allerdings die leichte Steigerung der BesÃ¤tze im Vergleich zum Vorjahr. Als eine Ursache fÃ¼r die seit vielen Jahren vergleichsweise geringen HasenbestÃ¤nde im Nordosten wird die landwirtschaftliche FlÃ¤chennutzung mit groÃŸen Feldern und wenigen Fruchtarten genannt. 
Bedeutenden Einfluss auf die HasenbestÃ¤nde hat nach Expertenmeinung das Ã¼berdurchschnittlich warme und trockene FrÃ¼hjahr 2009 gehabt. Bis zu 5 Grad Celcius lagen die Temperaturen im April und Mai Ã¼ber dem Jahresmittel. Das kam den Hasen im Osten zugute â€“ wohl auch, weil der Winter 2008/09 dort weniger streng als im SÃ¼dwesten und Westen Deutschlands ausfiel. Hier lagen die Temperaturen im Winter 1,5 Grad Celcius unter dem Mittelwert. Dementsprechend wenige Jungtiere schafften es ins Erwachsenenalter und pflanzten sich 2009 fort. Leichte EinbuÃŸen waren im Nordwestdeutschen Tiefland und in anderen Regionen die Folge.
Das DJV-Projekt WILD wird bereits im neunten Jahr erfolgreich betrieben: Unter der Regie von Wissenschaftlern der UniversitÃ¤t Trier, der Stiftung TierÃ¤rztliche Hochschule Hannover und des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde erfassen speziell geschulte JÃ¤ger den Feldhasen im FrÃ¼hjahr und Herbst. Lepus europaeus â€“ wie Zoologen ihn nennen â€“ wird dabei wissenschaftlich korrekt in der Dunkelheit gezÃ¤hlt, indem mit Scheinwerfern aus dem fahrenden Auto die Felder â€“ entlang festgelegter Strecken â€“ abgesucht werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildungslehrgang fÃ¼r bestÃ¤tigte Jagdaufseher</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/fortbildungslehrgang-fa14r-bestatigte-jagdaufseher/</link>
			<description>In Abstimmung mit dem LJV bietet die KreisjÃ¤gerschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Abstimmung mit dem LJV&nbsp;bietet die KreisjÃ¤gerschaft Rheinisch-Bergischer&nbsp;Kreis&nbsp;am&nbsp;Samstag, den 12.06.2010&nbsp;einen ganztÃ¤gigen Fortbildungslehrgang fÃ¼r bestÃ¤tigte Jagdaufseher an.


Meldungen kÃ¶nnen bis zum <b>20.04.2010</b> &nbsp;per Telefon, Telefax oder Email an den GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der&nbsp;KreisjÃ¤gerschaft erfolgen. Die Veranstaltung ist auf 50 Teilnehmer begrenzt. Meldungen von Hegeringmitgliedern der KreisjÃ¤gerschaft werden vorrangig behandelt.
Der Lehrgang findet statt im Restaurant â€ž Altes Zollhausâ€œ, Olper Str. 60, 51491 Overath-SteinenbrÃ¼ck. Hier hatten wurde auch der Lehrgang in 2005 durchgefÃ¼hrt.


Die Kosten betragen fÃ¼r KJS-Mitglieder â‚¬ 30,00 und fÃ¼r Fremdteilnehmer â‚¬ 50,00, zzgl. Verpflegung. Weitere Infos hierzu erfolgen in der persÃ¶nlichen Einladung an die angemeldeten Teilnehmer.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erwerb des BlÃ¤serhutabzeichens</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/erwerb-des-blaserhutabzeichens/</link>
			<description>Die KreisjÃ¤gerschaft Rheinisch Bergischer Kreis. e.V. mÃ¶chte in diesem Jahr (angedachter Termin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img txdam="2496" width="145" src="uploads/RTEmagicC_Bl%C3%A4serhutabzeichen.png.png" height="139" style="FLOAT: left" alt="" />Die KreisjÃ¤gerschaft Rheinisch Bergischer Kreis. e.V. mÃ¶chte in diesem Jahr (angedachter Termin 26.06.2010) allen interessierten BlÃ¤sern und BlÃ¤serinnen, die Mitglied in einem Hegering unserer KreisjÃ¤gerschaft sind, die&nbsp; MÃ¶glichkeit geben, das BlÃ¤serhutabzeichen zu erlangen.&nbsp;&nbsp;
FÃ¼nf durch Losverfahren festgelegte Jagdleit- oder Totsignale sind auf dem FÃ¼rst-Pless-Horn erkennbar vorzublasen. Ausgelost wird aus folgenden Signalen:
<i>â€žSammeln der JÃ¤ger, Aufbruch zur Jagd, Anblasen des Treibens, Treiben zurÃ¼ck, Aufmunterung zum Treiben, Treiber in den Kessel, AufhÃ¶ren zu schieÃŸen, Jagd vorbei, &nbsp;Kaninchen tot, Flugwild tot, Reh tot, Hase tot, Sau tot, Fuchs totâ€œ</i>
&nbsp;Die PrÃ¼fungsbedingungen orientieren sich an der PO des LJV.
&nbsp;Die Ã–rtlichkeit der Austragung wird nach Anmeldung bei der Obfrau f. jagdl. Brauchtum der KJS, Erika Dahl&nbsp; 02268-7884 bekannt gegeben.

Ich freue mich auf ihr reges Interesse und einen baldigen Anruf.


mit Waidmannsheil und Horrido



Erika Dahl]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DJV prÃ¤sentiert &quot;Wild aus der Region&quot; auf der GrÃ¼nen Woche</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/djv-prasentiert-wild-aus-der-region-auf-der-gra14nen-woche/</link>
			<description>JÃ¤ger bieten viele leckere WildspezialitÃ¤ten zum Probieren
Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>JÃ¤ger bieten viele leckere WildspezialitÃ¤ten zum Probieren</h4>
<img txdam="2486" width="468" src="uploads/RTEmagicC_standigw09a.jpg.jpg" alt="Publikumsmagnet: der Stand des DJV" height="200" style="FLOAT: left" title="Publikumsmagnet: der Stand des DJV - Foto: T. Reinwald" />Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) prÃ¤sentiert sich unter dem Motto â€œNatur erleben â€“ Jagen und Angelnâ€ in der naturnah gestalteten Halle 26a auf der diesjÃ¤hrigen GrÃ¼nen Woche in Berlin. Themenschwerpunkt ist vom 15. bis 24. Januar das heimische Wildbret, zu dessen Vermarktung der DJV die bundesweite Initiative â€œWild aus der Regionâ€ gestartet hat. Interessierte Besucher erfahren am DJV-Stand alles rund um diese Initiative â€“ und selbstverstÃ¤ndlich kann direkt ein Praxistest an Ort und Stelle gemacht werden: Ein Stand mit verschiedensten leckeren WildspezialitÃ¤ten bietet vielfÃ¤ltige Gelegenheit zum Probieren.
<img txdam="2492" width="468" src="uploads/RTEmagicC_igwwildbret08468.jpg.jpg" alt="Wildbret schmeckt! Foto: T. Reinwald" height="200" style="FLOAT: right" title="Wildbret schmeckt! Foto: T. Reinwald" />Der Stand der JÃ¤ger ist eingebettet in ein aufwendig gestaltetes Biotop. Zu sehen gibt es hier neben heimischen Wildtieren wie Muffel- und Damwild auch Elche und Rentiere. SchÃ¼ler kÃ¶nnen auf dem weitlÃ¤ufigen GelÃ¤nde â€œauf die Pirsch gehenâ€ und spannende NaturrÃ¤tsel lÃ¶sen. Sie lernen heimische Wildtiere und Pflanzen mit allen Sinnen kennen. Warum sind die ZÃ¤hne vom Fuchs spitz und wie weich ist das Fell vom Reh? FÃ¼r Lehrer gibt es am Stand Unterrichtsmaterialien, mit denen Schulstunden Ã¼ber heimisches Wild interessant gestaltet werden kÃ¶nnen. Zahlreiche Materialien und InformationsbroschÃ¼ren rund um Jagd, Wild und Natur runden das Angebot des DJV ab.
Informationen zur Kampagne â€žWild aus der Regionâ€œ gibt es im Internet unter <link http://www.wild-auf-wild.de/ _blank>www.wild-auf-wild.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 09:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gegen die Zersplitterung des Jagdrechts</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/gegen-die-zersplitterung-des-jagdrechts/</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren,was in dem ersten Entwurf zur Novellierung zum Landesjagdgesetz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,<br />was in dem ersten Entwurf zur Novellierung zum Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz und im Koalitionsvertrag der â€žJamaikakoalitionâ€œ im Saarland zu finden ist, unterhÃ¶hlt die Grundfesten der Jagd in ganz Deutschland. Bleiben dies EinzelfÃ¤lle? Seit der FÃ¶deralismusreform im Jahr 2006 haben die BundeslÃ¤nder die MÃ¶glichkeit, fast alle Regelungen im Jagdrecht erst einmal Ã¼ber Bord zu werfen. Auch wenn der Bund im Nachhinein eingreifen kann.<br />Es gilt jetzt, ein Zeichen zu setzen â€“ gegen die Zersplitterung des Jagdrechts in Deutschland. UnterstÃ¼tzen Sie deshalb unser 7-Punkte-Papier fÃ¼r ein einheitliches Jagdwesen in Deutschland mit Ihrer Unterschrift! Damit diese Punkte sich kÃ¼nftig in allen Landesjagdgesetzen widerspiegeln. <br />Viele BundeslÃ¤nder mÃ¶gen derzeit in einer jagdpolitisch gÃ¼nstigen Konstellation sein. Dies schÃ¼tzt allerdings nicht vor negativen AuswÃ¼chsen. Es geht dabei um mehr, als um die Novellierung einer Kirrungsverordnung oder der Ã„nderung von Jagdzeiten. Was heute in Rheinland-Pfalz und im Saarland droht â€“ etwa das Verbot der Fangjagd oder die Abschaffung des Begriffs â€žWaidgerechtigkeitâ€œ â€“ kann morgen schon in anderen LÃ¤ndern gefordert werden.<br />Viele der NovellierungswÃ¼nsche in Rheinland-Pfalz und Saarland betreffen uns als JÃ¤ger in anderen BundeslÃ¤ndern nur indirekt. Allerdings nur, solange die Politik positiv zur Jagd eingestellt ist.<br />Mit Ihrer Unterschrift unterstÃ¼tzen Sie den Erhalt eines in den GrundzÃ¼gen einheitlichen<br />Jagdwesens in Deutschland.
<br />FÃ¼r Ihre UnterstÃ¼tzung bedanke ich mich und verbleibe<br />mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen und Waidmannheil
Jochen Borchert<br />Bonn/Berlin im Januar 2010

<media 2494>Anschreiben DJV Borchert<br />7-Punkte-Papier &quot;Zersplitterung des Jagdrechts&quot;</media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>NeubÃ¼rger auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/neuba14rger-auf-dem-vormarsch/</link>
			<description>Neophyten - Neozoen eine willkommene Bereicherung?
Neozoen / Neophyten â€“ eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Neophyten - Neozoen eine willkommene Bereicherung?</h5>
<p class="align-center"><b>Neozoen / Neophyten â€“ eine BegriffserklÃ¤rung</b></p>
Neozoen sind Tiere und Neophyten Pflanzen, die seit dem Zeitpunkt der Entdeckung Amerikas (1492) in ein Gebiet gelangen, in dem sie nicht heimisch sind. Meist werden sie von Menschen gewollt (als Urlaubssouvenir) oder ungewollt (zum Beispiel im Ballastwasser von Schiffen) eingeschleppt. Hin und wieder passiert es dann, dass Zierpflanzen oder Tiere, die fÃ¼r den heimischen Bereich gedacht sind entweichen und ihr GlÃ¼ck in freier Natur versuchen. Ist dieser Prozess erfolgreich und existiert die Art mindestens 25 Jahren und/oder drei Generationen in einem Gebiet frei lebend, gilt sie als etabliert. 
Nutztiere und â€“pflanzen zÃ¤hlen ebenso wenig zu den NeubÃ¼rgern wie Zootiere. Auch Arten, die bereits in Gebieten ausgestorben waren und wieder angesiedelt werden, fallen nicht unter diesen Begriff. Der Luchs im Harz ist also ebenso wenig ein Neozoon wie der StrauÃŸ, dessen Fleisch als Rindersteakersatz dient, oder der EisbÃ¤r im Zoo. WaschbÃ¤ren, die nachts MÃ¼lleimer und Vogelnester rÃ¤ubern und deren Jungtiere durchs Unterholz deutscher WÃ¤lder streifen, erfÃ¼llen jedoch die â€žEinwanderungskriterienâ€œ genauso wie die Halsbandsittiche, die in SchwÃ¤rmen durch KÃ¶ln zu ihrem Schlafbaum ziehen.
Paprika und Peperoni wiederum erfÃ¼llen nicht mal annÃ¤hernd die Bedingungen zum Neophyten. Das Springkraut, das entlang deutscher FlÃ¼sse wÃ¤chst und die riesigen Stauden des groÃŸen BÃ¤renklau zeigen hingegen deutlich erfolgreiche Anpassungen an das Leben in der â€žwilden Naturâ€œ. Sie gelten daher als Neophyten.
<p class="align-center"><b>Beispiele fÃ¼r Neozoen</b></p>
<strong>Der WaschbÃ¤r (Procyon lotor)&nbsp; -&nbsp; </strong>Familie: KleinbÃ¤ren (Procyonidae)<br /><img txdam="2490" width="468" src="uploads/RTEmagicC_waschbaerquer.jpg.jpg" alt="Der WaschbÃ¤r (Procyon lotor); Foto: DJV" height="200" style="FLOAT: left" title="Der WaschbÃ¤r (Procyon lotor); Foto: DJV" />Der etwa fuchsgroÃŸe WaschbÃ¤r erreicht eine Kopf-Rumpf-LÃ¤nge von 40-70 cm. Besonders markantes Kennzeichen ist seine Zorro-Maske, die ihm den Spitznamen â€žBanditâ€œ eingebracht hat. Durch seine heimliche Lebensweise und die Tatsache, dass der Allesfresser gerne Nester ausrÃ¤ubert wird er dieser Bezeichnung durchaus gerecht.
1934 wurden WaschbÃ¤ren in Hessen ausgesetzt und entwischten etliche Male aus Zuchtfarmen in die freie Wildbahn. Ausgehend von diesen â€žFlÃ¼chtlingspopulationenâ€œ hat sich der WaschbÃ¤r mittlerweile Ã¼ber ganz Deutschland ausgebreitet. Er bevorzugt Laub- und MischwÃ¤lder und dort besonders die NÃ¤he zu Wasser. Die Jagstrecke, die einen guten Hinweis fÃ¼r die Besatzzahlen darstellt, hat sich in den letzten 10 Jahren verneunfacht. Waren es im Jahr 1998/99 noch rund 6.000 WaschbÃ¤ren die zur Strecke kamen, waren es im Jagdjahr 2008/09 Ã¼ber 54.700. 
<strong>Der Marderhund (Nyctereutes procyonides)&nbsp; -&nbsp; </strong>Familie: Hundeartige (Canidae )<br /><img txdam="2488" width="468" src="uploads/RTEmagicC_marderhund4681109.jpg.jpg" alt="Marderhund; Foto:Siegel" height="200" style="FLOAT: right" title="Marderhund; Foto:Siegel" />Der Marderhund erreichte eine Kopf-Rumpf-LÃ¤nge von 50-70 cm. Die Gesichtszeichnung erinnert an die des WaschbÃ¤ren jedoch ist der Bereich zwischen den Augen hell und nicht schwarz gefÃ¤rbt. 
1928 in die Sowjetunion verbracht, breitete er sich von dort aus kontinuierlich nach Westen aus. Heute ist der Marderhund auch in Deutschland weit verbreitet. Die Entwicklung der Jagdstrecke belegt dies deutlich. Kamen vor 10 Jahren rund 3.200 Marderhunde zur Strecke, waren es im vergangenen Jagdjahr mehr als 30.000. 
Der Marderhund bewohnt vorzugsweise feuchte, unterholzreiche Laub- und MischwÃ¤lder, sowie sumpfige Wiesen mit GebÃ¼schgruppen und Fluss- und Seeufer. 
Problematisch ist, dass sowohl WaschbÃ¤r als auch Marderhund gerne Nester ausplÃ¼ndern, was insbesondere bei Boden- und HÃ¶hlenbrÃ¼tern zu bedrohlichen BestandseinbuÃŸen fÃ¼hren kann. 
Im Sinne des Erhalts der Artenvielfalt fordern auch internationale Artenschutzabkommen wie das 1992 in Rio de Janeiro getroffene Ãœbereinkommen Ã¼ber die biologische Vielfalt und die Berner Konvention von 1999 eine strenge Kontrolle invasiver Arten.
<p class="align-center"><b>Beispiele fÃ¼r Neophyten</b></p>
<strong>Der RiesenbÃ¤renklau, auch Herkulesstaude genannt (Heracleum mantegazzianum)&nbsp; -&nbsp; </strong>Familie: DoldengewÃ¤chse (Umbelliferae)
Der RiesenbÃ¤renklau ist eine gut zu identifizierende und beeindruckende Erscheinung auf Brachland sowie in Fluss- und Bachauen, denn mit einer HÃ¶he von 3-5 Metern ist er einfach nicht zu Ã¼bersehen. Bis zu einem halben Meter groÃŸ ist der Durchmesser der BlÃ¼tendolden und die tief fiedergeteilten BlÃ¤tter werden bis zu 3 Metern lang. Die Verbindung mit dem griechischen Sagenhelden Herkules liegt also wirklich nahe. Ebenso wie der GÃ¶ttersohn ist die Pflanze leider auch ziemlich resistent gegen Vernichtungsversuche. Das Abstechen alleine reicht nicht, die Pflanze treibt immer wieder neu aus dem Wurzelstock aus. Die Samen sind sehr unempfindlich und das Ausbreitungspotential ist daher enorm.
UrsprÃ¼nglich stammt die Herkulesstaude aus dem Kaukasus und kam Ã¼ber botanische und private GÃ¤rten schlieÃŸlich in die freie Natur. ZunÃ¤chst noch als Deckungspflanze fÃ¼r Wildtiere und Bienenweide gefÃ¶rdert, wird sie vielen Menschen langsam lÃ¤stig. Ein Problem stellt vor allem der giftige Pflanzensaft dar, der bei Hautkontakt zu RÃ¶tungen, Schwellungen und Blasenbildung fÃ¼hrt. Besonders im Zusammenwirken mit Sonnenlicht kommt es durch die im Pflanzensaft enthaltenen Substanzen (Furanocumarine) zu phototoxische Reaktion. Zum Entfernen des BÃ¤renklau ist Schutzkleidung unbedingt nÃ¶tig. 
<strong>Das drÃ¼sige/japanische Springkraut (Impatiens glandulifera)&nbsp; -&nbsp; </strong>Familie der SpringkrautgewÃ¤chse (Balsaminaceae)<br /><img txdam="2493" width="300" src="uploads/RTEmagicC_druesigesspringkraut1109.jpg.jpg" alt="DrÃ¼siges Springkraut, Foto: B. Iven" height="195" style="FLOAT: left" title="DrÃ¼siges Springkraut, Foto: B. Iven" />Ihren Namen hat die einjÃ¤hrige bis zu 2 m hohe Pflanze wegen ihrer Fruchtkapseln erhalten, deren Klappen bei der Reife aufspringen und die Samen bis zu 7 m weit in die Umgebung schleudern. Der Beiname DrÃ¼sig bezieht sich auf die unangenehm riechenden DrÃ¼sen am Blattstiel und Blattgrund.
Das Springkraut liebt feuchte und nasse Standorte mit hohem Grundwasserstand und sÃ¤umt mittlerweile groÃŸe Strecken an Fluss- und Bachufern. Solche Monokulturen fÃ¼hren zu Problemen, da durch das Absterben der Pflanzen bei Frostperioden mit einem Schlag groÃŸe Uferteile nicht mehr erosionsgeschÃ¼tzt sind. UrsprÃ¼nglich stammt die Pflanze aus dem westlichen Himalaja und wurde ab 1839 in europÃ¤ischen GÃ¤rten kultiviert. 
<p class="align-center"><b>Verbreitung von Tier und Pflanzenarten - Teil des natÃ¼rlichen Evolutionsprozess</b></p>
Tiere und Pflanzen haben sich schon immer Ã¼ber grÃ¶ÃŸere Entfernungen ausgebreitet. Ohne den Finkenschwarm, der auf die Galapagosinseln verschlagen wurde, hÃ¤tte sich dort nie eine so einzigartige Vogelwelt ausbilden kÃ¶nnen. Und ob Darwin zu seinen Erkenntnissen gelangt wÃ¤re scheint fraglich. Der Mensch hat diese natÃ¼rlich Ausbreitung von jeher beschleunigt. Die rÃ¶mischen Kolonisatoren trugen dabei ebenso zur Verbreitung und Einwanderung neuer Arten bei, wie der rege Austausch unter mittelalterlichen KlostergÃ¤rten. Die Entdeckung Amerikas gab dem weltweiten Pflanzen- und Tiertransport dann eine ganz neue Dimension und wurde daher als Definitionsstichjahr gewÃ¤hlt. 
Fortschreitende Globalisierung und ein Abenteuer-Tourismus, an immer entlegenere Orte, heizen die Organismenverbreitung rund um den Erdball weiter an. Experten sind noch uneins, ob und wie man sich gegen die ZuzÃ¼gler zur Wehr setzen muss. In den meisten FÃ¤llen lÃ¶st sich das Problem mit den Einwanderern jedoch von selbst. Kein NeuankÃ¶mmling findet am neuen Ort exakt die gleichen Umweltbedingungen vor wie in der Heimat. Meist fehlt die nÃ¶tige AnpassungsfÃ¤higkeit und die Art ist nicht Ã¼berlebensfÃ¤hig. Die wenigen, die es schaffen, sind dafÃ¼r oft umso robuster. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wildes Leben auf Sparflamme</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/wildes-leben-auf-sparflamme/</link>
			<description>(KStA vom 15.01.10; Malte Ewert) Wie sich Rehe, Wildschweine und andere Vierbeiner gegen den Winter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KStA vom 15.01.10; Malte Ewert) Wie sich Rehe, Wildschweine und andere Vierbeiner gegen den Winter wappnen
(Rhein-Berg.) GlÃ¼cklich ist, wer&nbsp;sich angesichts von SchneegestÃ¶ber und frostigen Temperaturen auf die heimische Heizung freuen kann. So gesehen sind die Rehe&nbsp;und andere wild lebende Tiere im Bergischen Land in diesen Tagen alles andere als glÃ¼cklich. Der Schnee, der seit zwei Wochen liegt, schneidet sie von vielen Futterstellen ab. Und die KÃ¤lte zehrt zusÃ¤tzlich an ihren KrÃ¤ften. Was also tun Dam- und Schwarzwild, um den Winter zu Ã¼berstehen? Sie haben eine ganze Menge Tricks auf Lager. Tricks, Ã¼ber die Menschen nur staunen kÃ¶nnen.
Die KreisjÃ¤gerschaft Rhein-Berg kennt sich aus mit dem Thema. Besonders beeindruckt sind die WaidmÃ¤nner und -frauen von der FÃ¤higkeit der groÃŸen Wildtiere, im Winter ihre Herzfrequenz verringern zu kÃ¶nnen. â€žBei Hirschen und Rehen schlÃ¤gt das Herz statt 60- bis 70-mal jetzt nur noch 30- bis 40-mal in der Minuteâ€œ, berichtet JÃ¤gerschaft-GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Hans Erik Backhausen.
Das sei praktisch â€žein Winterschlaf lightâ€œ. Das Wild bewege sich nicht mehr als unbedingt notwendig. Diese Form des Energiesparens drosselt auch die Nahrungsaufnahme, so dass die Mengen, die noch im Herbst im Rehmagen landeten, jetzt gar nicht mehr erforderlich sind. Auch Ã¤uÃŸerlich hat sich einiges verÃ¤ndert. Die Tiere, die nicht im Winterschlaf liegen, haben ein dickes Fell angelegt, um keine Energie zu vergeuden. Das funktioniert so gut, dass zum Beispiel frisch gefallener Schnee auf dem RÃ¼cken der Tiere liegen bleibt und nicht taut. Unter dem Fell folgt eine Fettschicht, die im Herbst mit reichlich Eicheln und Bucheckern angefressen wurde. Sie dient als Isolierung und als Nahrungsreserve.
Dieses Leben auf Sparflamme hat auch einen Nachteil. Reh- und Damwild ist im Winter&nbsp;lÃ¤ngst nicht so auf der Hut vor seinen natÃ¼rlichen Feinden wie sonst. Wenn SpaziergÃ¤nger im KÃ¶nigsforst ihre Hunde frei laufen lassen, muss das Wild plÃ¶tzlich auf kÃ¶rperliche HÃ¶chstleistung umschalten. Das ist schwierig, wenn die Herzfrequenz nicht mitspielt. Gehetzte Tiere kÃ¶nnen auch sterben.
Die JÃ¤ger bitten deshalb darum, Hunde im Wald immer an der Leine zu fÃ¼hren. Die Nahrungsaufnahme im Winter ist ein weiteres Problem. Zwar gibt es einzelne Felder mit ZwischenfrÃ¼chten, die von Landwirten unangetastet bleiben. Auch legen die JÃ¤ger zum Schutz der Tiere WildÃ¤cker an. Doch wenn eine dicke Schneeschicht diese Fressquelle versiegen lÃ¤sst, Ã¼berstehen das nur die StÃ¤rksten. Da mÃ¶chte man als Reh doch lieber Zugvogel sein. Die sind lÃ¤ngst in wÃ¤rmere Gefilde abgehauen, wo man keine Schneeprobleme kennt. Auch Dachs und EichhÃ¶rnchen lÃ¤sst der Winter kalt. Die einen hocken in ihrem frostfreien Bau tief unter den Erde und verschlafen die dunklen Monate. Die anderen haben sich darÃ¼berhinaus noch einen Vorrat an Leckereien in Form von Eicheln und Bucheckern angelegt.
Ganz schlau machen es die FledermÃ¤use. Die sind im Oktober in die HÃ¶hle ihres Vertrauens verduftet und schauen frÃ¼hestens im April mal nach, wie es drauÃŸen denn so aussieht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufhebung der Schonzeit fÃ¼r Schwarzwild</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/aufhebung-der-schonzeit-fuer-schwarzwild/</link>
			<description>Trotz erster Erfolge bei der Reduktion der bestÃ¤nde muss Schwarzwild vor dem Hintergrund des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz erster Erfolge bei der Reduktion der bestÃ¤nde muss Schwarzwild vor dem Hintergrund des Mastjahres 2009 weiterhin intensiv und effektiv bejagt werden.
Vor diesem Hintergrund hat die Obere JagdbehÃ¶rde&nbsp;aus GrÃ¼nden der WildseuchenbekÃ¤mpfung die Schonzeit fÃ¼r 
Im weiteren hat das MUNLV eine ggf. notwendige Ã„nderung der FÃ¼tterungsverordnung in Notzeiten erlassen. Die Details, sowie Vorgehensweise sind ebenfalls in der Anlage enthalten.
ÃœberlÃ¤uferkeiler und nicht fÃ¼hrende ÃœberlÃ¤uferbachen in der Zeit vom 01.02.2010 bis 31.07.2010 in den in der Anlage aufgefÃ¼hrten Gebieten aufgehoben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JÃ¤ger mÃ¼ssen bald  nicht mehr zahlen (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/jaeger-muessen-bald-nicht-mehr-zahlen-kopie-1/</link>
			<description>(KStA vom 19.11.09; Malte Ewert) HAUSHALT Die Jagdsteuer wird schrittweise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KStA vom 19.11.09; Malte Ewert) HAUSHALT Die Jagdsteuer wird schrittweise abgeschafft.
Rhein-Berg. Wovon viele Steuerzahler trÃ¤umen, wird fÃ¼r die JagdpÃ¤chter<br />im Bergischen Land RealitÃ¤t: Eine komplette Steuer wird gestrichen. Die Jagdsteuer soll landesweit schrittweise bis zum 1. Januar 2013 abgeschafft werden. Zwar versiegt fÃ¼r den Kreis damit eine Einnahmequelle. Aber die Klagen halten sich in Grenzen. Zu Ã¼berzeugend hatten die JÃ¤ger in den vergangenen Jahren darlegen kÃ¶nnen, dass sie eine wichtige Ã¶ffentliche Aufgabe erfÃ¼llen und dafÃ¼r zur Kasse gebeten werden. Als vor einem<br />Jahr auch noch die Schweinepest ausbrach und die WaidmÃ¤nner und -frauen von den Kreisverwaltungen quasi zur Wildschwein- BekÃ¤mpfung zwangsrekrutiert wurden, war klar: Den Gegnern einer Jagdsteuer-Abschaffung gehen die Argumente aus. Der Kreisausschuss will nun eine neue Fassung der Jagdsteuersatzung beschlieÃŸen. Darin wird festgelegt, dass ab 2010 nur noch 80 Prozent des bisherigen Steuersatzes erhoben werden dÃ¼rfen, ab 2011 dann nur noch 55 Prozent und ab 2012 nur noch 30 Prozent. Ab 2013 gibt es gar keine<br />Steuerpflicht mehr. Landrat Rolf Menzel hatte in den vergangenen Monaten diverse GesprÃ¤che mit JÃ¤gern Ã¼ber die Steuerpflicht gefÃ¼hrt, nachdem die WaidmÃ¤nner protestiert hatten.<br />Zwischenzeitlich beschloss der Landtag dann aber, diese Steuerart generell abzuschaffen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>200 Stunden Pauken fÃ¼r die Pirsch</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/200-stunden-pauken-fuer-die-pirsch/</link>
			<description>JAGDSCHEIN Nur wer das â€žgrÃ¼ne Abiturâ€œ erfolgreich absolviert hat, darf hierzulande jagen â€“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KStA vom 18.11.09; VON STEFANIE JOOSS) Wenn alles gut geht,werden sie in einigen MonateneigenstÃ¤ndig auf die Pirsch gehendÃ¼rfen. Doch noch ist das Kaninchen,das die vorwiegend erwachsenenSchÃ¼ler konzentriertbegutachten, nur eine Abbildungan der Wand, in einem Klassenzimmerdes Odenthaler Schulzentrums. Dort sitzen 25 MÃ¤nnerund Frauen, die sich seit einigenWochen auf die staatliche JÃ¤gerprÃ¼fungvorbereiten. Nur wer dieses â€žgrÃ¼ne Abiturâ€œ erfolgreich absolviert hat, darf hierzulande jagen.Vorwiegend MÃ¤nner und einige Frauen, Ã¤ltere und ganz junge Menschen wie der 15 Jahre alte Philipp sind in der Gruppe. Er und einige andere wollen JÃ¤ger werden, um mit Eltern und Geschwistern gleichzuziehen. Andere sind zur Jagd gekommen wie die sprichwÃ¶rtliche Jungfrau zum Kind. Katja Tittel etwa durch ihren Hund: Als Welpe â€žklein und sÃ¼ÃŸâ€œ, habe er sich zunehmend zum Problemfall entwickelt, erzÃ¤hlt sie. Den eigens fÃ¼r die Jagd gezÃ¼chteten Weimaraner fÃ¼llte ein Leben als Haushund nicht aus. Tittel lieÃŸ ihn unter professioneller Aufsicht FÃ¤hrte laufen und: â€žMein Hund kam mit glÃ¤nzenden Augen zurÃ¼ck. â€œNeun Monate lang muss Tittel nun bÃ¼ffeln. So lange dauert die Vorbereitung auf die JÃ¤gerprÃ¼fung, die die KreisjÃ¤gerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis anbietet. Insgesamt umfasst die reine Ausbildungszeit 200 Stunden. Jeden Montagabend kommen Tittel und die anderen Frauen und MÃ¤nner fÃ¼r drei Stunden zum Theorie-Unterricht nach Odenthal. Oft pauken sie auch nach Feierabend zuhause. Der Stoff, den sie lernen mÃ¼ssen, fÃ¼llt mehrere dicke Ordner. AuÃŸer Zeit kostet der Schein auch Geld: FÃ¼r den Lehrgang, Munition und Fachliteratur kommen schnell mehr als 1000 Euro zusammen. Kenntnisse Ã¼ber Pflanzen Nach all der Theorie freut sichd er junge Philipp schon besonder sauf die bevorstehenden SchieÃŸÃ¼bungen, die ein- bis zweimal im Monat an Samstagen stattfinden. Im echten JÃ¤gerleben dagegen ist der Gebrauch derWaffe nur eine von vielen Aufgaben eines Waidmanns. Denn nicht von jedem Jagdzug kommt der JÃ¤ger mit Beute nach Hause: â€žMan sitzt 40 bis 50 Stunden, um ein Schwein zu erlegenâ€œ, gibt Hans Erik Backhausen, der GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der KreisjÃ¤gerschaft, ein Beispiel. â€žSchieÃŸen ist das Wenigsteâ€œ, ergÃ¤nzt Hans Otto Keppeler, einer der Referentendes Vorbereitungskurses: â€žWir machen gern Beuteâ€œ, rÃ¤umt er ein, â€žaber wir tun auch viel fÃ¼r den Naturschutz.â€œ JÃ¤ger pflanzen StrÃ¤ucher und legen Biotope an, impfen und fÃ¼ttern das Wild und halten den Bestand gesund. Wildhege und Naturschutz stehen deshalb ebenso auf dem Lehrplan fÃ¼r die JÃ¤gerprÃ¼fung wie Kenntnisse Ã¼ber Pflanzen in Wald und Flur. â€žIch lerne dadadurch meine Heimat besser kennenâ€œ, sagt der Jagdschein-AnwÃ¤rter Heinz UnterbÃ¶rsch aus Bergisch Gladbach. Doch an diesem Abend stehen nicht Schafgarbe und Nelkenwurz, Wiedehopf oder Segelfalter im Mittelpunkt, sondern das Kaninchen und anderes Wild.Und die Frage, wie ein Schuss gesetzt werden sollte, damit ein Tier schnell und schmerzlos stirbt. Keppeler beschreibt, wie beispielsweisebeim Kugelschuss die Kugel in den KÃ¶rper des Tiers eindringt, sich beim Auftreffen verformt und aufpilzt. Nicht immer verendet das Tier in Sichtweite des JÃ¤gers. Deshalb lernen die SchÃ¼ler, die so genannten Pirschzeichen zu deuten: Spuren von SchweiÃŸ, Hautfetzen, HaarbÃ¼schel oder Knochensplitter geben Aufschluss Ã¼ber die Art der Schussverletzung und helfen dem JÃ¤ger bei der Nachsuche. Nicht all ihre Mitmenschen habenVerstÃ¤ndnis fÃ¼r das kÃ¼nftige Hobby der 25 SchÃ¼ler: â€žWie kannst du nur auf Tiere schieÃŸenâ€œâ€“ mit solchen und Ã¤hnlichen VorwÃ¼rfen wÃ¼rden sie bisweilen konfrontiert. Sie haben aber auch gelernt, ihren Standpunkt zu verteidigen: â€žIn der BevÃ¶lkerung ist wenig bekannt, dass laut Gesetz gejagt werden mussâ€œ, sagt zum Beispiel Heiko Rieger. Wer ein eigenes Revier leitet, muss derJagdbehÃ¶rde nachweisen, ob er den ihm vorgegebenen Abschussplan erfÃ¼llt hat. â€žHege heiÃŸt auch Hege mit der BÃ¼chseâ€œ, fÃ¼gt Dozent Keppeler hinzu: Aufgabe der JÃ¤ger sei es schlieÃŸlich auch, kranke und schwache Tiere zu erlegen.Laut KreisjÃ¤gerschaft begeistern sich jedoch immer mehr junge Menschen fÃ¼r die Jagd. DerAltersdurchschnitt in den Vorbereitungskursen sei in den vergangenenJahren gesunken. Die meisten SchÃ¼ler sind Anfang 30. Laut Gesetz dÃ¼rfen bereits Jugendlicheab 16 Jahren unter Aufsicht einer erfahrenen Person jagen. Auch immer mehr junge Frauen interessieren sich fÃ¼r das Hobby in der Natur. Backhausen schÃ¤tzt, dass der Anteil der JÃ¤gerinnen im Kreis etwa 18 Prozent ausmacht.JÃ¤ger sein ist eine Sache, dieJagd ausÃ¼ben zu kÃ¶nnen, die andere. Ein durchschnittlich groÃŸes Revier zu pachten, kostet laut Backhausen im Rheinisch-Bergischen Kreis etwa 3000 Euro imJahr. Davon abgesehen ist die Anzahl der Reviere begrenzt. Weil die meisten JÃ¤ger die Aufgaben in ihrem Revier kaum alleine bewÃ¤ltigen kÃ¶nnen, vergeben jedoch viele eine Jagdbeteiligung. Bevor die SchÃ¼ler aus Odenthal sich mit derartigen Fragen beschÃ¤ftigen, steht die staatliche JÃ¤gerprÃ¼fung im April an. Die Erfahrung aus frÃ¼heren LehrgÃ¤ngen zeigt, dass mindestens acht von zehn die PrÃ¼fung bestehen. Doch bis es soweit ist, mÃ¼ssen die 25 MÃ¤nner und Frauen noch bÃ¼ffelnâ€“ fÃ¼rs grÃ¼ne Abitur.www.kjs-rbk.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Platzkonzert mit Jagdsignalen</title>
			<link>http://www.kjs-rbk.de/aktuelles-termine/aktuelles/newsdetails/platzkonzert-mit-jagdsignalen/</link>
			<description>(KStA vom 09.11.09) HÃ¶rnerklang hallte durch Altenberg: Vor dem Dom gaben die BlÃ¤serkorps aus den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(KStA vom 09.11.09) HÃ¶rnerklang hallte durch Altenberg: Vor dem Dom gaben die BlÃ¤serkorps aus den Hegeringen der KreisjÃ¤gerschaft Rheinisch-Bergischer Kreis ein Platzkonzert. Neben dem Hegering-KreisblÃ¤serkorps waren die Jagdhornissen aus KÃ¼rten sowie die Hegering-BlÃ¤serkorps von Overath, Bergisch-Gladbach/Odenthal, Wermelskirchen und dem SÃ¼lztal beteiligt. Erika Dahl, Obfrau fÃ¼r jagdliches Brauchtum, moderierte das Programm. Zuvor hatten die JÃ¤ger in der Hubertusmesse ihres Schutzpatrons gedacht. (ela) BILD: CHRISTOPHER ARLINGHAUS]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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