Horrido und Waidmannsheil!

Auf den Seiten der Kreisjägerschaft des Rheinisch Bergischen Kreises bieten wir Ihnen viele Informationen rund um das Thema Jagd und die Kreisjägerschaft im Rheinisch Bergischen Kreis. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim "Stöbern" auf unseren Seiten.

4.6.2016 Prüfung zum Erlangen des Bläserhutabzeichens

04.06.2016 [Erika Dahl, Obfrau jagdliches Brauchtum KJS RBK] 

Im wunderschön gelegenen und geschichtsträchtigen „Schloss Strauweiler“ trafen sich am Samstag, d. 4. Juni 2016 neun Jagdhornbläser(innen) um das begehrte Bläserhutabzeichen zu erlangen. Voraussetzung hierfür waren die Begeisterung fürs Jagdhornblasen und der Spaß am jagdlichen Brauchtum sowie ein „Fürst Pless Horn“. Nach ca. 1,5 Std. konnten die 3 Prüfer 8 Teilnehmern zum erlangten Bläserhutabzeichen gratulieren.

 

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Bauern und Jäger retten gemeinsam Rehkitze vor grausamen Mähtod

Jäger: Rehkitze nur angucken, nicht anfassen

 

19.04.2017 [R.Huckriede, OfÖA KJS RBK] Während viele Zweibeiner jetzt Frühlingsgefühle kriegen,kommen in der Natur eher Muttergefühle auf: das Frühjahr ist die Zeit, in der die heimische Tierwelt ihren Nachwuchs zur Welt bringt. Denn ab Mitte Mai ist es normalerweise vorbei mit den kalten Tagen und in der Natur grünt und blüht es überall. Für Rehe und Hasen bricht damit eine schöne Zeit an, denn jetzt ist Schluss mit der kargen Winterkost. Schließlich gibt es satt und reichlich frisches, zartes Grün. Auch bietet die Natur jetzt genügend Möglichkeiten, die ganze Kinderstube sicher vor Räubern und anderen ungebetenen Gästen im hohen Gras zu verstecken.

 

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Schonzeitaufhebung für Überlaufer

21.03.2016 [R.Huckriede, OfÖA KJS RBK] Die Untere Jagdbehörde teilt mit, dass im Kreisgebiet die Schonzeit für nichtführende Schwarzwild-Überläufer bis 40 kg ab 21.03.2016 bis 31.07.2016 aufgehoben wird. Nach jedem Abschuss eines Überläufers im Rahmen dieser Ausnahmeregelung ist ein Foto des erlegten Stückes zu erstellen und der Unteren Jagdbehörde zuzuleiten 

 

Als Grund für diese Ausnahmeregelung werden die übermäßigen Wildschäden genannt, die z.T. bereits eingetreten bzw. zu erwarten sind. 

 

Die Untere Jagdbehörde weist ausdrücklich darauf hingewiesen, dass führende Stücke in jedem Fall (!!) zu schonen sind. Die Jäger sollen - insbesondere bei hoher Vegetation - sehr sorgfältig ansprechen und dadurch Sorge trage, dass keine führenden Überläuferbachen erlegt werden. Trotz dieser Regelung soll der Schwerpunkt der Bejagung auch weiterhin bei den Frischlingen (also bei Wild unter 12 Monaten Lebensalter) liegen.

Termine unserer Hegeringe und Gruppen finden Sie unter den entsprechenden Menüpunkten links:

oder hier: